Die Workflow-Engine implementiert eine einfache Verfahrenssprache mit einer Java-ähnlichen Syntax. Die Hauptbausteine der Sprache sind: Methoden, Anweisungen, Variablen, Pakete und Entitäten.
Starke Typisierung
Alle Variablen und Methodenparameter haben präzise Typen und der Compiler validiert statisch die Typenkompatibilität bei Zuweisungen, Ausdrücken, Datenanweisungen und Methodenabrufen.
Entitäten als Bürger erster Klasse
Entitäten haben ihre eigenen reservierten Typen (mit dem Schlüsselwort ENTITY als Präfix), speziellen Schlüsselwörter und Anweisungen.
Anweisungen für die Arbeit mit Entitäten:
CREATE [Entitätsname], zum Erstellen von Entitäten;
GET [Entitätsname] ( [Schlüssel] ), zum Abrufen von Entitäten;
PUT [Entität], zur Aktualisierung von Entitäten;
DELETE [Entität], zum Löschen von Entitäten;
QUERY [Abfrage], zur Datenabfrage;
INCREMENT [Eigenschaft] [Inkrement], für gleichzeitiges Inkrementieren;
ORIGINAL [Eigenschaft], zum Abrufen der Originalwerte von Eigenschaften (z.B. zur Überwachung der Änderungen).
Integrierte Entwicklung & Debugger
Der Anwendungsserver und die Benutzeroberfläche bieten integrierte Entwicklungsansicht & Debugger, sodass der Benutzer Workflows direkt im Browser schreiben und debuggen kann.
Die Entwicklungsansicht unterstützt Syntaxhervorhebung, Code-Faltung, Definition von Haltepunkten, Starten der Debugging-Sitzung.
Der Debugger unterstützt eine Schritt-für-Schritt-Fehlersuche und die Auswertung der Ausdrücke während der Laufzeit.
Erweiterbar durch Java-Plug-Ins
Die Sprach-API kann durch Java-Plug-Ins erweitert werden. Einfach durch die Implementierung der PackageMetaInfo Schnittstelle und deren Registrierung beim WorkflowService können in der Sprach-API neue Typen und Methoden verwendet werden.
